Nasivin®

Nasivin® -Studie

Was wissen die Deutschen über Ansteckungswege, Therapie und Umgangsformen bei Schnupfen? Die Nasivin®-Studie bringt es ans Licht. Mit teilweise sehr überraschenden Ergebnissen. So unterschätzen zum Beispiel viele das Risiko, sich durch Handkontakt mit Schnupfenkranken selbst anzustecken. Was die Deutschen sonst noch über Schnupfen denken, erfahren Sie in den folgenden drei Rubriken.

Ansteckungswege


Total unterschätzt: Händeschütteln kann krank machen

Nur 8,2 Prozent der Deutschen wissen, dass Schnupfen auch durch Händeschütteln mit bereits erkrankten Personen übertragen werden kann. In der Gruppe der 14- bis 29-Jährigen sind sogar nur 2,0 Prozent über diesen Sachverhalt informiert. Eine Wissenslücke mit Folgen: Erkältungsviren überleben mehrere Stunden auf der Hautoberfläche. Es kommt daher schnell zu einer so genannten Kontaktinfektion.

Tipp: Waschen Sie sich regelmäßig die Hände mit Seife, wenn Sie eine Schnupfennase haben oder mit einem Schnupfenkranken in Kontakt gekommen sind. Dadurch wird die Anzahl der Viren auf der Hautoberfläche reduziert. Außerdem ist es durchaus taktvoll, bei Schnupfen auf die Begrüßung durch Händedruck zu verzichten.

Eine kurze Begründung wie zum Beispiel "Entschuldigung, aber ich gebe Ihnen heute lieber nicht die Hand, damit Sie sich nicht anstecken" ist unter diesen Umständen durchaus erlaubt, bestätigt Benimm-Expertin Franziska von Au, Autorin des Buches "Der neue Knigge, 2002". Dass vitaminreiche Ernährung die Abwehrkräfte stärkt, ist nicht so bekannt wie angenommen: Nur 11,2 Prozent der Deutschen sehen im Vitaminmangel einen Schnupfenauslöser.

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Fehleinschätzung: Überstandene Infektion schützt nicht vor erneuter Ansteckung

Nur 8,2 Prozent der Deutschen wissen, dass Schnupfen auch durch Händeschütteln mit bereits erkrankten Personen übertragen werden kann. In der Gruppe der 14- bis 29-Jährigen sind sogar nur 2,0 Prozent über diesen Sachverhalt informiert. Eine Wissenslücke mit Folgen: Erkältungsviren überleben mehrere Stunden auf der Hautoberfläche. Es kommt daher schnell zu einer so genannten Kontaktinfektion.

Tipp: Waschen Sie sich regelmäßig die Hände mit Seife, wenn Sie eine Schnupfennase haben oder mit einem Schnupfenkranken in Kontakt gekommen sind. Dadurch wird die Anzahl der Viren auf der Hautoberfläche reduziert. Außerdem ist es durchaus taktvoll, bei Schnupfen auf die Begrüßung durch Händedruck zu verzichten.

Eine kurze Begründung wie zum Beispiel "Entschuldigung, aber ich gebe Ihnen heute lieber nicht die Hand, damit Sie sich nicht anstecken" ist unter diesen Umständen durchaus erlaubt, bestätigt Benimm-Expertin Franziska von Au, Autorin des Buches "Der neue Knigge, 2002". Dass vitaminreiche Ernährung die Abwehrkräfte stärkt, ist nicht so bekannt wie angenommen: Nur 11,2 Prozent der Deutschen sehen im Vitaminmangel einen Schnupfenauslöser.

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Tröpfchen werden beim Niesen bis zu 5 Meter weit in den Raum geschleudert

Nur 8,2 Prozent der Deutschen wissen, dass Schnupfen auch durch Händeschütteln mit bereits erkrankten Personen übertragen werden kann. In der Gruppe der 14- bis 29-Jährigen sind sogar nur 2,0 Prozent über diesen Sachverhalt informiert. Eine Wissenslücke mit Folgen: Erkältungsviren überleben mehrere Stunden auf der Hautoberfläche. Es kommt daher schnell zu einer so genannten Kontaktinfektion.

Über 82 Prozent der Deutschen unterschätzen die Ansteckungsgefahr durch Niesen und wähnen sich schon ab einem Abstand von 50 Zentimetern vor Schnupfen-Viren in Sicherheit. Zumindest lässt sich das annehmen, wenn man die Aussagen derjenigen addiert, die bei dieser Frage völlig danebenliegen. Doch erst ab einem Abstand von über fünf Metern zu einem Niesenden ist man vor einer Tröpfchen-Infektion gefeit. Hinzu kommt, dass Schnupfenviren beim Niesen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 900 km/h durch den Raum katapultiert werden, was 250 Metern pro Sekunde entspricht. Zum Vergleich: Die Schallgeschwindigkeit eines Flugzeugs liegt bei 1200 km/h. Um ihre Mitmenschen vor diesen schnellen, weit fliegenden Viren zu schützen, tragen Japaner bei einem Infekt einen Mundschutz. Das hierzulande oftmals praktizierte Unterdrücken des Niesens ist für das Gegenüber zwar auch sicher, jedoch schädlich für den Schnupfenkranken selbst. Denn Niesen ist ein Schutzreflex mit reinigender Wirkung: Mit jedem Niesen werden Viren und Bakterien aus der Nase regelrecht herausgeschleudert.

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Therapie


Verschnupft: Sind die Deutschen Drückeberger?

Erkältungskrankheiten verursachen laut Statistik jährlich etwa 20 Arbeitsunfähigkeitstage pro Pflichtversicherten. (Quelle: Werner J. Heppt, Ärztezeitung 179, 6.10.1998, S.12). Die volkswirtschaftlichen Verluste durch Erkältung betrugen demnach im Jahr 1999 . bei einem Stundenlohn von durchschnittlich 23 Euro und einer Arbeitszeit von 7,5 Stunden täglich - über 102 Milliarden Euro. Für die meisten Deutschen ist eine Körpertemperatur ab oder von mehr als 38 Grad C ein triftiger Grund, sich arbeitsunfähig schreiben zu lassen. Vernünftig, wie Ärzte bestätigen. Auch Symptome wie Druckgefühl in den Nebenhöhlen, im Mittelohr und in den Ohren sind laut Medizinern Anlass genug, das Bett zu hüten. Fast ein Drittel der Befragten bleibt zudem bei Gliederschmerzen lieber zu Hause als arbeiten zu gehen - Ermessenssache. Dass 8,2 Prozent der Deutschen Frösteln und 4,8 Prozent eine laufende oder verstopfte Nase dazu veranlasst, sich arbeitsunfähig schreiben zu lassen, ist allerdings mehr als überraschend, da es sich hierbei um minder schwere Symptome handelt. Eine genaue Betrachtung der Altersgruppen zeigt, dass die 14- bis 29- Jährigen am schnellsten die Segel streichen, sobald sich Erkältungssymptome zeigen. Beispiel: Mit 16,1 Prozent bleiben mehr als drei mal so viele Teens und Twens wie 40- bis 49-Jährige der Arbeit fern, wenn sie frösteln.

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Leichtsinnig: Viele riskieren Nebenhöhlenentzündungen

54 Prozent der Deutschen behandeln ihren Schnupfen und gehen dann, mit gelinderten Symptomen, ihren Aufgaben nach. Kein Wunder also, dass im Jahr 2001 mehr als 50 Millionen Packungen Schnupfenmittel über die Apothekencounter gingen. Besorgniserregend ist jedoch die große Zahl derer, die nach eigenen Angaben weder zum Arzt gehen noch zur Selbstmedikation greifen. 28,5 Prozent der Befragten geben an, sich überhaupt nicht um den Schnupfen zu kümmern. Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung sind das über 23 Millionen Deutsche, die riskieren, dass der leichte Schnupfen sich zu einer schwerer wiegenden Krankheit entwickelt.

Der Einsatz klassischer schleimhautabschwellender Schnupfenmittel wie "Nasivin® ohne Konservierungsstoffes " verbessert nämlich nicht nur die Lebensqualität eines Schnupfengeplagten und verhindert, dass andere sich unnötig anstecken. Auch schwerer wiegenden Erkrankungen wird vorgebeugt. Verhindern die geschwollenen Nasenschleimhäute ein Abfließen des mit Krankheitserregern belasteten Sekrets aus den Nebenhöhlen, ist eine Ausbreitung der Entzündung vorprogrammiert. In der Medizin nennt man diesen Vorgang "bakterielle Superinfektion". Die Folge ist eine Nasennebenhöhlenentzündung.

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Krank geschrieben: Kollegen fühlen sich im Stich gelassen

Ein Drittel der Befragten sind der Meinung, dass sich ihre Mitmenschen viel zu schnell arbeitsunfähig melden: 33,1 Prozent der Männer und 27,5 Prozent der Frauen misstrauen den Motiven der Kollegen und fühlen sich von ihnen im Stich gelassen. Ob man als Außenstehender beurteilen kann, wie krank der Betreffende wirklich ist und ob er nicht ins Büro kommen kann - das bezweifeln 44,6 Prozent aller Befragten. Und nur 24,8 Prozent billigen den Kollegen ausreichende Gründe zu, die das Krankschreiben rechtfertigen.

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Umgangsformen


Laufender Prozess: Schnupfennasen bedürfen der Toleranz

Schnäuzen und das Betrachten des Ergebnisses ist Spitzenreiter auf der Skala der Verhaltensweisen, die Mitmenschen bei Schnupfennasen stören: Rund ein Drittel der Bevölkerung empfindet dieses Verhalten als anstößig. Was also tun, wenn der Arzt Ihnen rät, die Beschaffenheit des Nasensekrets zu beobachten, damit eine schwerwiegendere Infektion rechtzeitig erkannt wird?

Tipp: Um die "laufende Nase" zu überwachen, sollte man sich ein stilles Örtchen suchen. Es gibt bestimmt Momente, in denen Sie sowohl Benimm-Regeln als auch ärztlichen Ratschlägen Rechnung tragen können. Falls nicht, hier ein kleiner Trost: 5,1 Prozent der Befragten und damit etwa 4 Millionen Deutsche stören sich an überhaupt keinem der unangenehmen "Schnupfen-Begleiter" - also weder am Nase hochziehen und Ausspucken noch an lautem Atmen.

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Risiko: Rücksicht zu Lasten der Gesundheit

Niesen gilt als unelegant - vor allem in Gesellschaft. Darum entscheiden sich 39,3 Prozent der befragten Frauen im Zweifelsfall dafür, das Niesen zu unterdrücken, auch wenn die Nase noch so sehr juckt. Aus medizinischer Sicht ein Fehler: Bei unterdrückten Niesern baut sich in den Nasenhöhlen ein Druck auf, der Krankheitserreger in die Nebenhöhlen presst.

Nur wer frei niest, schleudert die Krankheitskeime aus der Nase heraus. Männer reagieren zwar weniger rücksichtsvoll gegenüber ihren Mitmenschen, dafür aber gesünder: Nur 25,5 Prozent unterdrücken ein Niesen, denn 66,3 Prozent der befragten Männer empfinden Niesen als befreiend. In dieser Einstellung bestätigt sie nur die Gruppe der Über-60-Jährigen: Hier unterdrücken nur 22,2 Prozent einen Nieser, 68,3 Prozent genießen die Befreiung der Nase vom Niesreiz.

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Nasivin® erhalten Sie exklusiv in Ihrer Apotheke.

Nasivin ohne Konservierungsstoffe Dosiertropfer für Babys/ Dosierspray für Kleinkinder/ Dosierspray für Erwachsene und Schulkinder. Nasivin Dosierspray/ Spray/ Nasentropfen für Erwachsene und Schulkinder. Wirkstoff: Oxymetazolinhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Akuter Schnupfen, allergischer Schnupfen, anfallsweise auftretender Fließschnupfen. Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündung und Tubenkatarrh. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Merck Selbstmedikation GmbH, 64293 Darmstadt, www.merckselbstmedikation.de