Nasivin®

Die Geschichte von Nasivin®

Zu Beginn der Sechziger Jahre bringt Merck die ersten abschwellenden Nasentropfen mit dem Wirkstoff Oxymetazolin unter dem Namen "Nasivin®" auf den Markt. Nasivin® wird in den folgenden Jahrzehnten zum Inbegriff des Schnupfenmittels. Die erfolgreiche Geschichte der Marke Nasivin® können Sie hier erleben.

1961

Die erste Nasivin®-Flasche kommt in die Apotheken

1961 - die legendäre West Side Story wird gedreht, Barbie bekommt männliche Begleitung in Form von Ken, der sowjetische Astronaut Yuri Gagarin ist der erste Mensch im Weltall. In den Merck-Werken in Darmstadt tauft man die erste Flasche eines neuen Schnupfenmittels auf den Namen Nasivin®. Die guten alten Nasentropfen bekommen schon bald Gesellschaft. Denn es wird weitergeforscht und bereits ein Jahr nach der Markteinführung kommt das erste Nasenspray von Nasivin® in die deutschen Apotheken.

1969

Das erste Schnupfenmittel auf dem Mond

Ende der Sechziger Jahre werden die "Schnupfenpioniere" von Merck mit einer ganz besonderen Auszeichnung geehrt. Die Weltraumbehörde wählt Oxymetazolin (Nasivin®) für die Bordapotheke der Apollo 11 Kapsel aus. Das Schnupfenmittel mit dem Wirkstoff Oxymetazolin begleitet die amerikanischen Astronauten beim ersten bemannten Flug zum Mond. Qualifiziert hatte sich das Produkt durch seine schnelle und langanhaltende abschwellende Wirkung.

1971

Die ersten Nasentropfen für Babys

Schon Anfang der Siebziger Jahre erkennt man bei Merck, dass die empfindliche Babynase eine besondere Schnupfenbehandlung verdient. Deshalb gibt es ab 1971 ganz besonders niedrig dosierte Nasentropfen für Babys von Nasivin®.Es sind die ersten Baby- Nasentropfen auf dem deutschen Markt. Vergleichbare Mittel anderer Hersteller kommen erst in den Neunziger Jahren in die Apotheke.

1972

Die ersten Nasentropfen ohne Konservierungsstoffe

Auch bei der Entwicklung von Schnupfenmitteln, die frei von Konservierungsstoffen sind, liegt Nasivin® nicht nur eine Nasenlänge vorn: Mit den patentierten Nasivinetten entwickeln die Forscher aus Darmstadt das erste Dosiersystem, das ohne Konservierungsstoffe auskommt. Die einfache Idee, durch Einwegverpackungen eine Kontaminierung des Schnupfenmittels mit Krankheitserregern zu verhindern, macht Konservierungsstoffe überflüssig.

1996

Erstes abschwellendes Rhinologikum ohne Konservierungsstoffe in "Mehrdosenbehältnissen"

Die Idee, Konservierungsstoffe durch patentierte Dosiersysteme zu ersetzen, wird im Laufe der Zeit immer weiter ausgefeilt. In den Neunziger Jahren kann dann erstmals ein System präsentiert werden, das Konservierungsstoffe auch bei der Mehrfachverwendung ersetzt. Das erste Dosierspray ohne Konservierungsstoffe für Erwachsene und Schulkinder erobert 1996 unter der Bezeichnung "Nasivin® ohne Konservierungsstoffe" empfindliche Schnupfennasen. Anstelle der Konservierungsstoffe verhindert eine Konstruktion des Dosiersystems, dass die Keime, die sich in Schnupfennase und Außenluft befinden, mit der Wirkstofflösung in Berührung kommen. Es folgt 1998 ein spezielles Nasivin® ohne Konservierungsstoffe Dosierspray für Kleinkinder.

1998

Der erste Dosiertropfer für Babys

Eigens für Babys mit Schnupfen führt Merck 1998 als erster Anbieter einen Dosiertropfer für Babys ein. Hier ist eine freie Nase besonders wichtig, weil Babys in den ersten Lebensmonaten ausschließlich über die Nase atmen. Gleichzeitig sind aber gerade Babys mit Schnupfen oft so unruhig, dass die Gabe von Nasentropfen, zumal aus der Pipette, unmöglich erscheint. Merck bietet mit dem Dosiertropfer eine einfach und erfolgreich anwendbare Darreichungsform an, die es möglich macht, den Wirkstoff genau zu dosieren und auf Konservierungsstoffe zu verzichten. Anders als herkömmliche Nasensprays wird der Dosiertropfer ausschließlich über Babys Kopf angewendet. Ein Kontakt mit der gereizten Nasenschleimhaut ist dabei nicht nötig. Der Tropfen "springt" in die Nase des Babys, ohne sie zu berühren. Eine Überdosierung wird praktisch ausgeschlossen, weil pro Druck immer nur eine - genau dosierte, immer gleich große - Wirkstoffmenge frei gesetzt wird.

2003

Neues Dosiersystem: Nasivin® als erstes Schnupfenspray mit Designpreis ausgezeichnet

Zum ersten Mal gewinnt ein Selbstmedikations-Produkt einen Preis für sein Verpackungsdesign: Beim 5. deutschen Verpackungsdesign-Wettbewerb 2003 erhielt Deutschlands bekanntestes Schnupfenspray die Auszeichnung "Beste Arbeit" in der Kategorie Verpackungen aus Kunststoff. Mit diesem Preis würdigt die Jury die Optik eines neuen, speziell für Nasivin® entwickelten Dosiersystems: Dieses verfügt über eine hohe ergonomische Qualität, welche sich insbesondere an der großen Drucktaste am Boden, an den rutschhemmenden Rillen an der Schulter und der speziell auf Kinder- und Erwachsenennasen abgestimmten ergonomischen Nasenolive zeigt.

Nicht nur national, sondern auch international wird das außergewöhnliche Design von Nasivin® ausgezeichnet: Kurz nach der Prämierung des deutschen Verpackungsdesign-Wettbewerbs folgen die internationalen Auszeichnungen "World Star 2003" und "iF design award 2004".


Nasivin® erhalten Sie exklusiv in Ihrer Apotheke.

Nasivin ohne Konservierungsstoffe Dosiertropfer für Babys/ Dosierspray für Kleinkinder/ Dosierspray für Erwachsene und Schulkinder. Nasivin Dosierspray/ Spray/ Nasentropfen für Erwachsene und Schulkinder. Wirkstoff: Oxymetazolinhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Akuter Schnupfen, allergischer Schnupfen, anfallsweise auftretender Fließschnupfen. Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündung und Tubenkatarrh. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Merck Selbstmedikation GmbH, 64293 Darmstadt, www.merckselbstmedikation.de